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AUFFÜHRUNGEN
2002
Überblick
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Theaterwoche Korbach 2002: Aufführungen
Einführung
Soziale Deformation, Sinn und Verantwortung des
Wissenschaftlers, "bayrischer" Rechtsradikalismus heute und die
nicht endende Gegenwärtigkeit der vergangenen NS -Verbrechen,
Märchenwelt und klassisch englischer Humor, die Tragikomik neuzeitlicher
"Girlies" sowie die Irvingsche Groteske einer amerikanischen
Familie bildeten die Themen der Theaterwoche Korbach 2002.
Eckhard Debour, Dr. Inge Peroutka-Häusler, Michael Schwarzwald
Die diesjährige Theaterwoche wurde überschattet von der Erkrankung
von Ferdinand Peroutka, dem langjährigen Mitglied des Leitungsteams.
Eine Woche Theaterwerkstatt, eine Woche Aufführungen, eine Woche
Diskussion, das ist der bewährte und doch junge Kern der Korbacher
Theaterwoche. Das neue Konzept, Schulen und Kultureinrichtungen der Stadt
Korbach und des Kreises Waldeck-Frankenberg mit eigenen Aktivitäten über
das Rahmenthema der Theaterwoche zu integrieren, zeigt seine Richtigkeit
auch im guten Publikumszuspruch der diesjährigen Woche. Die Jury bewies
bei der Erstellung des Spielplans Geschick, es gab keinen Reinfall, alle
neun Inszenierungen zeigten hohe Qualität, der Erlebnisreichtum nahm mit
dem Verlauf der Woche zu. Die Mischung aus regionalen und bundesweit
renommierten Schultheatergruppen sowie die Auswahl freier, oftmals junger
Theatergruppen ermöglichte ein Festival auf hohem Niveau.
Die Dokumentation dieser Theaterwoche unternimmt den Versuch, Elemente
aus dem Programmheft und aus verschiedenen Artikeln aufzugreifen und
miteinander zu verweben. Außerdem stellen die bei den jeweiligen
Stückbeschreibungen die Stückbeschreibung aus der Festivalzeitschrift
Spotlight als pdf-Dokument zur Verfügung.
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Plakat der
Theaterwoche
Korbach 2002

Gestaltung:
Tobias Göbel
Klasse 6b der
Humboldt-Schule,
Korbach
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